News & Stories vom 17.04.2005

Hitler in Trance

Bernhard Horstmann über den Grund, warum der Führer sich für "auserwählt" hielt
"Mit schlafwandlerischer Sicherheit" bewegte sich Hitler vorwärts. So äußerte er sich selbst. Man spricht von seinem hypnotischen Blick, einem unerklärlichen Starrsinn, sowie davon, dass er den eigenen Untergang, in den er Deutschland mitriss, vorbereitete als sei er in Trance.

Wurde Hitler nach seiner Erblindung im Jahr 1918 in Lazarett Pasewalk durch eine Hypnose geheilt? Wurde die hypnotische Trance anschließend nicht fachgerecht beendet? Hielt sich Hitler aufgrund der Dynamik einer solchen POSTHYPNOTISCHEN TRANCE für "auserwählt"? Warum änderte sich das äußere Verhalten Hitlers nach dem November 1918 so grundlegend?

Darüber berichtet der Jurist und Autor Bernhard Horstmann in seinem Buch "Hitler in Pasewalk". Er stützt sich hierbei auf amerikanische Quellen, sowie auf Indizien; auch darauf, dass alle diejenigen, die im Besitz des Dossiers über Hitler als Patient in Pasewalk waren, eines gewaltsamen Todes starben. Ist es wahr, dass eine posthypnotische Trance bis zum Lebensende anhält?