Ein subversiver Romantiker im deutschen Horrorfilm

10 Jahre Todesking: Jörg Buttgereit

Viele Fans und vor allem auch seriöse Kritiker halten Buttgereit für unterschätzt, wenn man ihn nur als Horror-Filmer bezeichnet. Jetzt gibt es für ihn die ersten Preise, wissenschaftlichen Bücher (England) und Universitätsseminare. Ein Portrait des Filmemachers und seiner Werke. Der "Todesking" heißt der Filmemacher Jörg Buttgereit seit seinem gleichnamigen Film von 1989 über Selbstmörder. Seine Filmkarriere begann vor 10 Jahren mit NEKROMANTIK I. Viele Buttgereit-Fans und vor allem auch seriöse Kritiker halten Buttgereit für unterschätzt, wenn man ihn nur als Horror-Filmer bezeichnet. Horror und Echtzeit sind allerdings Kennzeichen seiner Kunst. Der Tod ist ein Stachel, sagt Jörg Buttgereit, man kann nicht vom Leben berichten und den Tod verleugnen. Nach 10 Jahren gibt es jetzt für Buttgereit die ersten Preise, wissenschaftlichen Bücher (in England) und Universitätsseminare. Ein Portrait des Filmemachers Jörg Buttgereit und seiner Filme.