Werner Nekes über: Was ist Zeit im Film?

Wie sich die Seele nährt von Licht und Dunkel

Der Filmmacher Werner Nekes spricht von "Cinématographischen Feldern". Diese, sagt er, bilden Zeitspeicher. Die Filme sind für lebendiges Leben viel notwendiger als man glaubt.


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Lichtwellenberge strömen in die Optik der Filmkamera ein und in dieser "Rhythmus-Maschine" werden sie mit Dunkelheit versetzt. So entstehen Filme. Das Kinoerlebnis besteht aus solchen Lichtfrequenzen und nicht nur aus der "Handlung" eines Films. Der Filmmacher Werner Nekes spricht von "Cinématographischen Feldern". Diese, sagt er, bilden Zeitspeicher. Die Filme (Vorläufer des Films hat er zurück ins 15. Jahrhundert gesammelt) sind für lebendiges Leben viel notwendiger als man glaubt. Die Seele nährt sich nämlich von Licht und Dunkel. Eine Begegnung mit einem der Bedeutendsten Film-Avantgardisten in der Welt.

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