Prof. Dr. Egon Flaig über die Katastrophe als Normalzustand

Die Weltgeschichte der Sklaverei

In der Geschichte der Menschheit war Sklaverei lange Zeit der Normalzustand. Aristoteles hielt sie für gerechtfertigt. Nur eine Minderheit bekämpfte sie in der aufkommenden christlichen Kirche.


Video anzeigen
In der Geschichte der Menschheit war Sklaverei lange Zeit der Normalzustand. Aristoteles hielt sie für gerechtfertigt. Nur eine Minderheit bekämpfte sie in der aufkommenden christlichen Kirche. Später war der Sklavenexport von Afrika in den Nahen Osten und nach Asien zeitweise umfangreicher als der nach Amerika. Die Sklavenfänger-Staaten in Afrika hat erst der europäische Kolonialismus beseitigt. Die Idee der Freiheit, von der die modernen Zivilisationen ausgehen, steht historisch auf jungen und dünnem Boden. Prof. Dr. Egon Flaig, Althistoriker an der Universität Greifswald und Autor des Buches WELTGESCHCHTE DER SKLAVEREI, berichtet.

Teilen auf Facebook Teilen auf Twitter Teilen auf Google+

Verwandte Themen

Embed