Ägyptische Statuen auf dem Meeresgrund

Schätze unter Wasser

Um 750 n. Chr. versank ein Stück ägyptische Küste im Meer - und mit ihr große Kunstwerke. Franck Goddio berichtet über die Unterwasserarbeiten, die Hebung der Objekte und ihren Transport.


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In der Zeit der Kaiser von Byzanz, etwa um 750 n. Chr., versank vor der antiken Metropole Alexandria und vor dem Nildelta vor Aboukir ein Stück der ägyptischen Küste im Meer. Auf dem Meeresgrund sind die Städte Heraklion und Kanopis, Tempelanlagen und der Palast der Kleopatra zu finden. Der Unterwasser-Archäologe Franck Goddio und sein Team haben die in diesen Unterwasserruinen enthaltenen Schätze archäologisch erforscht und zum Teil gehoben. Es sind Riesenstatuen von Pharaonen und Göttern, ebenso wie Goldfunde und Kunstwerke von großer Schönheit darunter. Der Taucher und Archäologe Franck Goddio berichtet über die Unterwasserarbeiten, die Hebung der Objekte und ihren Transport. Es geht um den Gott Osiris, der von bösen Geistern zerstückelt wurde, die sogenannte "Schwarze Göttin", eine antike Figur von besonderem Wert, um das Antlitz des einzigen Sohnes Cäsars, der ermordet wurde, und die Kolosse ehemaliger Pharaonen.

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