Es gibt keine Objektivität jenseits des Begehrens

Begehren, das die Welt regiert

Alles öffentliche Geschehen löst sich bei näherer Betrachtung in Liebesgeschichten auf (Marcel Proust).


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Es gibt keine Objektivität jenseits des Begehrens. Das ist der Hauptsatz des antiken Dichters Ovid ("Metamorphosen, die Liebeskunst"). Das sagt genauso der Erfinder des Romans des 20. Jahrhunderts, Marcel Proust: Alles öffentliche Geschehen löst sich bei näherer Betrachtung in Liebesgeschichten auf. Die Verfasserin des Proust-ABC, Dr. Ulrike Sprenger, stellt die scheinbare Subjektivität des Sünders Clinton in die Perspektive Prousts ("Auf der Suche nach der verlorenen Zeit") und Ovids.

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