Ein Film von Spiegel TV

Weil die Gelder knapp sind, wird nicht operiert

Hiltrud Schröder von Spiegel TV hilft Kindern, die in Weißrussland an den Folgen des Reaktorunfalls leiden. Die Kamera begleitet sie und ihre Helfer nach Weißrussland.


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Die Nachwirkungen des Kernkraftunfalls von Tschernobyl sind noch immer erschütternd. Dies gilt besonders für Kinder, die in den zum Teil unzureichend ausgestatteten Kliniken in Weißrussland und im Gebiet um Tschernobyl auf ihre Behandlung warten. Der Reaktorunfall selbst fiel noch in die Verantwortlichkeit der UdSSR. Heute teilen sich drei verschiedene Länder die Folgekosten: Russland, Weißrussland und die Ukraine. Zwei dieser Länder besitzen einen besonders armen Staatshaushalt.

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