Luigi Nonos PROMETEO in Salzburg

Das Ohr hat im Heiligen See gebadet

Vier Orchester, Chor, das Ensemble Modern, die Schola Heidelberg und herausragende Solisten schaffen einen "Heiligen See von Musik" im Kirchenraum.


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Schon vor 400 Jahren wurde der Raumklang im Dom von San Marco in Venedig erfunden. Dieses Prinzip hat Luigi Nono in der Moderne weiterverfolgt. Sein monumentales Hauptwerk PROMETEO - Tragedia dell'ascolto für Vokal- und Instrumentalsolisten; gemischten Chor; einer Instrumentalgruppe und Uve Elektronik - wurde in der Kollegienkirche auf den Salzburger Festspielen in der Reihe "Der Fünfte Kontinent" neu aufgeführt. Klangregie und künstlerische Produktionsleitung: André Richard. Erster Dirigent: Ingo Metzmacher. Ein Gespräch mit diesen beiden Interpreten und ein Blick in die Proben. Vier Orchester, Chor, das Ensemble Modern, die Schola Heidelberg und herausragende Solisten schaffen einen "Heiligen See von Musik" im Kirchenraum. Ein Erlebnis in der Parallelwelt.

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