Neueste Filme - dctp.tv http://www.dctp.tv/filme/neu.atom 2015-07-06T16:20:08Z All rights reserved schnee von morgen Die Kunst, Konflikte zu beenden http://www.dctp.tv/filme/die-kunst-konflikte-zu-beenden-10vor11-11052015/ 2015-06-09T10:17:41Z 2015-08-09T00:00:00Z dctp.tv Wie viele Krisen verträgt die Welt? Wie lässt sich die Erfahrung darüber, wie man Konflikte beendet, sammeln und an die Entscheider herantragen? Wie viele Krisen verträgt die Welt? Wie lässt sich die Erfahrung darüber, wie man Konflikte beendet, sammeln und an die Entscheider herantragen? Stiftungen und Think Tanks spielen bei der Suche nach Lösungen eine zunehmende Rolle. Die World Security Fundation von Dr. Hubertus Hoffmann befasst sich aktiv mit dem Finden von Best Practices für die Bearbeitung von Krisenherden. In seinem Buch "Codes der Toleranz" fasst Hubertus Hoffmann Erfahrungen zu diesem Thema zusammen. Wie kann die Krise im Osten der Ukraine nachhaltig beantwortet werden? Welche Verfahren gibt es dafür, die Halbinsel Krim, nach ihrer gewaltsamen Annektierung, in einen internationalen Status zu bringen, der das Selbstbestimmungsrecht ebenso respektiert, wie die Rechte dort lebender Minderheiten? Begegnung mit Dr. Hubertus Hoffmann auf der Münchner Security Conference. Spannend und informativ. SPIEGEL TV Magazin vom 05.07.2015 http://www.dctp.tv/filme/spiegel-tv-magazin-vom-05072015/ 2015-07-06T16:20:08Z 2015-07-06T00:00:00Z dctp.tv Themen: Sommerhitze: Einsatz im Freibad Offenbach; schweres Geschütz: Bergung eines Wehrmachtspanzers; Entschädigung nach Germanwings-Absturz; Last Exit Grexit? Griechenland am Rande der Staatspleite. Themen: Sommerhitze: Einsatz im Freibad Offenbach; schweres Geschütz: Bergung eines Wehrmachtspanzers; Entschädigung nach Germanwings-Absturz; Last Exit Grexit? Griechenland am Rande der Staatspleite. Testfilm http://www.dctp.tv/filme/testfilm/ 2015-06-23T16:38:52Z 2015-06-23T00:00:00Z dctp.tv Buchhaltung des Terrors http://www.dctp.tv/filme/buchhaltung-des-terrors-10vor11-27042015/ 2015-06-18T10:02:02Z 2015-06-18T00:00:00Z dctp.tv Der Journalist Georg Mascolo, ehemaliger "SPIEGEL"-Chefredakteur und Leiter eines Investigativ-Teams von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (SZ), befasst sich mit seinen Mitarbeitern mit dem IS. Der Journalist Georg Mascolo, ehemaliger "SPIEGEL"-Chefredakteur und Leiter eines Investigativ-Teams von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (SZ), befasst sich mit seinen Mitarbeitern schwerpunktmäßig mit Fakten aus dem Umkreis des IS, der anscheinend derzeit schlagkräftigsten unter den bekannten Terrorgruppen in der Welt. Im Irak recherchierte und überprüfte er Unterlagen, aus denen sich eine merkwürdig präzise bürokratische Struktur des "Islamischen Staates" ergibt. Hier gibt es z. B. eine Registratur und Buchhaltung über Selbstmordattentate. Was macht die IS so gefährlich? Wie kommt es zu grauenhaften Vorgängen wie der Verbrennung des Piloten der jordanischen Luftwaffe, der am 24. Dezember 2014, also zu Heiligabend, abstürzte und von der IS gefangengenommen wurde? Was macht den islamischen Fanatismus so attraktiv für europäische Anhänger, die sich vom IS rekrutieren lassen? Eine absurde Verknüpfung ist es, dass die ehemaligen Militärs und die Geheimdienstleute von Saddam Hussein, nachdem sie aus der Armee entlassen und inhaftiert waren, sich mit den religiösen Fanatikern des IS, darunter al-Baghdadi, in einem Gefängnis der USA im Irak zusammenfanden. Vor dem Einmarsch Buschs in den Irak gab es keine Al-Quaida in nennenswerter Zahl in Mesopotamien, auch keine des IS. Erst in den Lagern und Gefängnissen bildete sich "eine Hochschule des Terrors", "eine Schule des Kriegs", die Zusammenarbeit zwischen Ex-Hussein-Militärexperten und aggressiven Islamisten. Dies ist der Kern des IS. Georg Mascolo berichtet. Spannend und informativ. "Ich war Hitlers Bodyguard" http://www.dctp.tv/filme/ich-war-hitlers-bodyguard-10vor11-30032015/ 2015-06-17T15:52:31Z 2015-06-17T00:00:00Z dctp.tv Hitlers Bodyguards nannten sich "die Leibstandarte Adolf Hitler". Man wundert sich, dass keines der Attentate ihn umbrachte. War das die Leistung seiner Leibwächter? War es "Vorsehung"? War es Glück? Hitlers Bodyguards nannten sich „die Leibstandarte Adolf Hitler“. Man wundert sich, dass keines der Attentate ihn umbrachte. War das die Leistung seiner Leibwächter? War es „Vorsehung“? War es Glück? Peter Berling verkörpert Manfred Pichota, einen dieser Personenschützer. Als Hitler in seinem Bunker unter der Reichskanzlei das Ende seiner Karriere erreicht hatte und sich selbst töten wollte, berichtet Pichota, haben wir ihn entführt. Auf einer Insel des Atlantiks, dort wo früher Atlantis lag, haben wir ihn, der vorher von uns betäubt wurde, auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Was große Verbrechen beging, muss groß umgebracht werden, sonst wird er noch ein Quotenstar. Peter Berling als Manfred Pichota. Die Chowanskijs und ihre Mörderbande http://www.dctp.tv/filme/die-chowanskijs-und-ihre-morderbande-newsstories-03062015/ 2015-06-17T13:10:09Z 2015-06-17T00:00:00Z dctp.tv Die letzte Oper, die Mussorgski komponierte, handelt in der Zeit der Wirren, die nach Iwans des Schrecklichen Tod ausbrachen und mit der Machtübernahme durch Zar Peter den Großen endeten. Die letzte Oper, die Mussorgski komponierte, handelt in der Zeit der Wirren, die nach Iwans des Schrecklichen Tod ausbrachen und mit der Machtübernahme durch Zar Peter den Großen endeten. In Moskau wütet eine Truppe oder Mörderbande, die Strelitzen genannt, ursprünglich als Gegengewicht gegen den Adel gedacht und inzwischen außer Kontrolle. Fürst Iwan und dessen Sohn Fürst Andrej sind die Anführer der Strelitzen. Regierungschef ist Fürst Golizyn. Gemeinsam mit dem religiösen Fanatiker Chodaj bilden Iwan und Golizyn ein Triumvirat der Herrscher. Mussorgski nennt seine Oper ein "musikalisches Volksdrama". In der Art einer Chronik wird der Sturz der Strelitzen, der Tod Fürst Iwans, die Verbannung Golizyns und als Höhepunkt im 5. Akt die Selbstverbrennung der "Alt-Gläubigen", der religiösen Sekte, deren Prophet Chodaj ist, beschrieben. Lieber wählen die Orthodoxen den Flammentod als sich den Regimentern des Zaren, die sie in einem Waldgelände schon umstellt haben, zu ergeben. Mit großartigen Sängern hat die Staatsoper Stuttgart Mussorgskis selten gespielte letzte Oper neu, opulent und emotional erschütternd herausgebracht. Inszenierung: Andrea Moses. Musikalische Leitung: Simon Hewitt. Spannend und informativ. Lebertran für den Geist http://www.dctp.tv/filme/lebertran-fur-den-geist-10vor11-04052015/ 2015-06-17T09:49:46Z 2015-06-17T00:00:00Z dctp.tv Die Theorie von Marx und die revolutionären Forderungen nach 1917 waren materialistisch. Kein Glauben an spirituelle Kräfte, Vertrauen auf die materielle Produktion und die Ökonomie. Die Theorie von Marx und die revolutionären Forderungen nach 1917 waren materialistisch. Kein Glauben an spirituelle Kräfte, Vertrauen auf die materielle Produktion und die Ökonomie. Man sollte also annehmen, dass es sachlich und nüchtern vor sich geht. Tatsächlich gibt es eine Fülle von Projekten zur Entwicklung des Neuen Menschen, die mit spirituellen und alchemistischen Methoden arbeiten. Es gibt das „Psichon, das bio-magnetische Medium“, das die Gesellschaft durchströmt, es gibt den „sowjetischen Äther“, das „Elektroauragramm des Gehirns“, Befehle in Gedanken, die die Massen ergreifen. In die Ferne wirkende Wünsche und fernsehgrafische Leidenschaften. Noch 1989 wird die mediale Ansteckung diskutiert. Ein Geisterreich, das Menschen verbindet. Dies alles mischt sich mit der Selbstbeobachtung und der von dem Arbeitszeitmesser Taylor, der für die Ford-Werke in den U.S.A. arbeitete, entwickelten Zerlegung der Arbeitsvorgänge zum Zwecke ihrer Optimierung. Sie wurde in der Sowjetunion begeistert aufgegriffen. Die bunte Skala der Versuche, den Neuen Menschen in Russland zu entwickeln, beschreibt Wladimir Velminski von der ETH Zürich. JENUFA http://www.dctp.tv/filme/jenufa-10vor11-13042015/ 2015-06-18T10:10:55Z 2015-06-17T00:00:00Z dctp.tv In einem mährischen Dorf im 19. Jahrhundert. Es herrscht strenge sittliche Kontrolle auf Gegenseitigkeit. Jenufa ist schwanger. Unehelicher Vater ist ihr Halbbruder, ein leichtsinniger Mensch... In einem mährischen Dorf im 19. Jahrhundert. Es herrscht strenge sittliche Kontrolle auf Gegenseitigkeit. Jenufa ist schwanger. Unehelicher Vater ist ihr Halbbruder, ein leichtsinniger Mensch, Schwarm der Frauen im Ort. Wenn das Kind ohne Vater zur Welt kommt, ist Jenufa so gut wie tot. Hauptgestalt der Oper ist die sogenannte Küsterin, die Ziehmutter Jenufas. Sie will das Schicksal Jenufas wenden. Gleich nach der Geburt ertränkt sie das Kind in einem winterlichen Gebirgsbach. Jetzt ist der Weg für Jenufa frei. Sie heiratet den anderen Halbbruder, einen soliden Menschen. Während die Hochzeit gefeiert wird, wird das tote Kind am Ufer angeschwemmt, herangebracht. Die Küsterin wird verhaftet. Janáček hat diese Familientragödie in eine unvergleichbare Musik gebracht. Diese Musik verbindet eine Tonalität mit der melodischen Kraft Puccinis mit einer genauen Beobachtung und Wiedergabe dessen, wie Menschen in der tschechischen Sprache wirklich sprechen. In der eindrucksstarken Inszenierung von Peter Konwitschny am Theater Augsburg liegt der Höhepunkt in der Szene, in der Jenufa ahnungsschwanger von ihrem gerade geborenen Kind träumt, das in diesem Moment umgebracht wird. Die Sologeige und Jenufa treten miteinander in ein Duett, das der Zuschauer nicht vergessen wird. Napoleons Außenminister: Charles-Maurice Talleyrand http://www.dctp.tv/filme/10vor11-04062012/ 2015-06-17T09:19:16Z 2015-06-17T00:00:00Z dctp.tv Der Historiker Johannes Willms, Biograf Napoleons, über dessen Außenminister, den geheimnisvollen Mann im Hintergrund der Macht Unter sechs verschiedenen politischen Regimen spielte Charles-Maurice Talleyrand eine führende Rolle. Er was Bischof, Abgesandter der Revolutionsregierung, Außenminister Napoleons und Konkursverwalter des Imperiums nach dessen Sturz, sodann Minister des Königs. Der Historiker Johannes Willms, Biograf Napoleons, über den geheimnisvollen Mann im Hintergrund der Macht: Talleyrand. Spannend und informativ. Der letzte "normale" Werktag des Dritten Reichs http://www.dctp.tv/filme/der-letzte-normale-werktag-des-dritten-reichs-newsstories-29042015/ 2015-06-17T09:53:44Z 2015-06-16T00:00:00Z dctp.tv "Normal" war in der Endphase des Dritten Reichs kein einziger Tag. Montag, der 30. April 1945 zeigt ein besonders extremes Bild. An diesem Werktag wurde "gearbeitet". Eine Chronik in 30 Szenen. "Normal" war in der Endphase des Dritten Reichs kein einziger Tag. Montag, der 30. April 1945 zeigt ein besonders extremes Bild. Es war aber ein Werktag. An ihm wurde (anders als am 1. Mai und den folgenden Tagen bis zum 8. Mai) "gearbeitet". Es ist der Tag, an dem Hitler starb. Der gleiche Tag war wichtig für die Gründung der Vereinten Nationen in San Francisco; es wurde das Veto-Recht der Großmächte erfunden. Größere Gegensätze wie an diesem Tag, an dem sich der Zusammenbruch konzentrierte, hat es in Deutschlands nie wieder gegeben: zwischen dem Inferno in Berlin und den schon ruhigen besetzten Gebieten im Westen, zwischen Oslo und Kreta – mehr Gegensätze kann man sich kaum vorstellen. Eine Chronik in 30 Szenen. Spannend und informativ. Frühling mit weißen Fahnen http://www.dctp.tv/filme/fruhling-mit-weissen-fahnen-10vor11-20042015/ 2015-06-16T16:11:44Z 2015-06-16T00:00:00Z dctp.tv Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende! - Hannelore Hoger als Trümmerfrau, die ihren Mann reparieren musste. Helge Schneider als Fallschirmspringer. Handtücher, zusammengenähte Bettlaken, alles, was eine weiße Fahne darstellte, wurde zur Kapitulation genutzt. Das ist im April 1945 ein Kennzeichen der Stimmung: lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende! Szenen aus jenen Tagen: die letzte intakte Panzertruppe, die letzte Wunder-waffe (die Rakete „Natter), der letzte Gärtner vom Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, die ersten Heimkehrer. Hannelore Hoger als Trümmerfrau, die ihren Mann reparieren musste. Helge Schneider als Fallschirmspringer. Spannend und informativ. Die längste Schlacht der Weltgeschichte http://www.dctp.tv/filme/die-langste-schlacht-der-weltgeschichte-newsstories-01042015/ 2015-06-16T10:42:05Z 2015-06-16T00:00:00Z dctp.tv Bereits eine Woche nach dem deutschen Angriff im Februar auf die Festung Verdun war für Strategen zu sehen, dass das Projekt gescheitert war. Trotzdem dauerte diese Schlacht länger als alle anderen. Bereits eine Woche nach dem deutschen Angriff im Februar auf die Festung Verdun war für Strategen zu sehen, dass das Projekt gescheitert war. Trotzdem dauerte diese Schlacht länger als alle anderen. Verdun wurde zum Symbol für Irrationalität, ausgefüllt durch lauter angeblich rationale Einzelschritte. Schon während des Geschehens, vor allem aber nach dem Krieg, haben die Verantwortlichen auf deutscher Seite die Schuldfrage an dem Desaster hin- und hergeschoben. Aus einer Denkschrift des deutschen Generalstabschefs wurde die Theorie entwickelt, es sei von Anfang an der Plan gewesen, "dem Feind an einer Stelle, an der er nicht ausweichen kann, Blut ab zu zapfen". Man spricht daher von der "Blutpumpe von Verdun". Der Historiker Dr. Olaf Jessen weist nach, dass im Gegenteil das Projekt als Durchbruchsschlacht geplant war. Erst nachdem dieser Durchbruch scheiterte, wurde (als Ausrede) von der deutschen Führung behauptet, man habe gar nicht durchbrechen wollen. Sämtliche Irrtümer und Charakterfehler einer militärischen Führung (hier sogar auf beiden Seiten) können an dieser Vernichtungsschlacht, die für keine der Seiten ein greifbares Ergebnis hatte, beobachtet werden. Im zweiten Jahr des 1. Weltkriegs: ein Laboratorium bitterer Erfahrung. Olaf Jessen, Verfasser der "Urschlacht des Jahrhunderts", im Gespräch. Spannend und informativ. Mit Dynamit und Morgenstern http://www.dctp.tv/filme/mit-dynamit-und-morgenstern-10vor11-16032015/ 2015-06-16T10:10:35Z 2015-06-15T00:00:00Z dctp.tv Die Kämpfe in den Alpen zwischen Österreich-Ungarn und Italien in den Jahren 1917 und 1918 gehören zu den extrem makabren Kapiteln des 1. Weltkriegs. Es ist ein Krieg wie auf einem fremden Planeten. Die Kämpfe in den Alpen zwischen Österreich-Ungarn und Italien in den Jahren 1917 und 1918 gehören zu den extrem makabren Kapiteln des 1. Weltkriegs. Es ist ein Krieg wie auf einem fremden Planeten. Alles ist anders als in Flandern oder im Ostkrieg gegen Russland. Seit der Antike gilt es als strategisch vorteilhaft, seine Truppen auf der Höhe aufzustellen und den Gegner aus der Niederung angreifen zu lassen. Wird dieses Prinzip auf die Hochalpen übertragen (die Dolomiten und das Karwendelgebirge), entsteht eine absurde Situation. In engen Höhlen, Kavernen, auf Felsen oder in Stellungen, die in Eis und Schnee gegraben sind, liegen sich die Soldaten gegenüber. Der Kampf ist entbehrungsreich, tödlich, aber jede Entscheidung ist praktisch ausgeschlossen. Eine große Rolle spielen Sprengtunnel, die von beiden Seiten gegraben werden. Wer zuerst sprengt, überlebt vielleicht. Auf engem Raum ist das Gewehr nicht zu gebrauchen. Im Dunkel der engen Höhlen benutzen die Kämpfer altertümliche Waffen wie Messer und Morgenstern. Dem Stellungskrieg im Hochgebirge folgt dann plötzlich ein Durchbruch im Tal, das sogenannte "Wunder von Karfreit", in dem Erwin Rommel, der im 2. Weltkrieg in Afrika kommandieren wird, seine ersten Taten vollführt. Der Militärhistoriker Dr. Markus Pöhlmann vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam kommentiert eine der merkwürdigsten Szenerien des 1. Weltkriegs. Spannend und informativ. "Ich spritze mein Blut in das Auge des Feindes" http://www.dctp.tv/filme/ich-spritze-mein-blut-das-auge-des-feindes-newsstories-11032015/ 2015-06-15T10:39:19Z 2015-06-15T00:00:00Z dctp.tv Die Evolution der Vögel trennt sich von jener der Säugetiere und Menschen vor vielen Millionen Jahren. Von einer Echsenart, die den Vögeln voranging, heißt es "Ich spritze mein Blut in das Auge des Feindes". Die Evolution der Vögel trennt sich von jener der Säugetiere und Menschen vor vielen Millionen Jahren. Die Vögel sind direkte Nachfolger der Saurier. Ihr Hirn, die Augen und der Körperbau gingen andere Wege als die unserer unmittelbaren Vorfahren. Die Leistungen der Vögel aber, sind in manchen Einzelheiten uns Säugetieren überlegen. Merkwürdigerweise sind die Krokodile die nächsten Verwandten der Vögel auf dem Weg von den Sauriern in die Gegenwart. Die Eigenschaften in der Kette der Vorfahren der Vögel, vor allem bei den Echsen, zeigen faszinierende Techniken des Überlebens. Von einer Echsenart, die den Vögeln voranging, heißt es „ich spritze mein Blut in das Auge des Feindes“. Der Evolutionsbiologe Joseph H. Reichholf über Faszinierendes über die Evolution von Vögeln und Echsen. Der Zahn des Kaisers http://www.dctp.tv/filme/der-zahn-des-kaisers/ 2015-06-15T14:57:41Z 2015-06-15T00:00:00Z dctp.tv Im Auktionshaus Sotheby's wurde kürzlich ein letztes Relikt Napoleons versteigert: sein Eckzahn. Der Adjutant Napoleons, der auf den Feldzügen immer in der Nähe des Kaisers war, berichtet. Im Auktionshaus Sotheby's wurde kürzlich ein letztes Relikt Napoleons versteigert: sein Eckzahn. Der Adjutant Napoleons, der auf den Feldzügen immer in der Nähe des Kaisers war, war nie so nahe wie dessen Eckzahn. Er hat heute im Elysium einen wesentlich besseren historischen Überblick als zu Lebzeiten. Er berichtet. Peter Berling als Jean Dorfmann. Der Chefkoch von Waterloo http://www.dctp.tv/filme/der-chefkoch-von-waterloo-10vor11-15062015-napoleon/ 2015-06-15T10:21:40Z 2015-06-11T00:00:00Z dctp.tv Den ganzen Vormittag hat der Chefkoch der Armee Frankreichs die Siegesmahlzeit vorbereitet. Napoleon verlor die Schlacht. Am Abend übernahmen Briten und Preußen, ohne Sinn für gutes Essen, die Kochstellen. Den ganzen Vormittag hat der Chefkoch der Armee Frankreichs die Siegesmahlzeit vorbereitet. Napoleon verlor die Schlacht. Am Abend übernahmen barbarische Briten und Preußen, ohne Sinn und Verstand für gutes Essen, die Kochstellen. Sie warfen die Delikatessen (Taubenbrüstchen mit Ingwer, Froschschenkel, Pralinés aus Kaninchenkeule) zusammen und machten sie zu Eintopf. Dies, sagt der französische Chefkoch, war die endgültige Niederlage der Grande Nation. Peter Berling als Chefkoch Napoleons. Dieser war später mit Rossini befreundet und auch mit Baron de Rothschild, dem Londoner Bankier, dem kommerziellen Sieger der Schlacht. Er hatte das Glück, dass ihn eine Brieftaube mit der Nachricht von der Niederlage Napoleons rechtzeitig erreichte. Es war die einzige Taube vor Ort, die der Chefkoch nicht hatte braten lassen. MANON LESCAUT http://www.dctp.tv/filme/manon-lescaut-newsstories-18032015/ 2015-06-11T16:04:13Z 2015-06-11T00:00:00Z dctp.tv MANON LESCAUT ist die zweite Oper, die Puccini schrieb. Sie hat bereits das Feuer und den Erfindungsreichtum wie es sich in den späteren Werken dieses Komponisten findet. Durch Zufall treffen bei einem Pferdewechsel in Nordfrankreich die junge Manon Lescaut und der Chevalier Des Grieux aufeinander. Vom ersten Augenblick an sind sie ein klassisches Liebespaar. Sie brennen gemeinsam durch. Des Grieux wird später zum Spieler. Manon zur Diebin. Sie wird verurteilt und nach Amerika deportiert. Des Grieux folgt ihr. MANON LESCAUT ist die zweite Oper, die Puccini schrieb. Sie hat bereits das Feuer und den Erfindungsreichtum wie es sich in den späteren Werken dieses Komponisten findet. Der Stoff stammt aus der Novelle des Abbé Prevost und ist von diesem im Sinne der Aufklärung des 18. Jahrhunderts auch kritisch gemeint. Liebe beginnt jäh und endet hier in der Wüste. Der Regisseur Hans Neuenfels hat dieses Werk an der Bayerischen Staatsoper München auf der Folie des 18. Jahrhunderts, aber im Übrigen ganz modern neu inszeniert. Es geht um die Abgründe der Liebe, aber auch um ihre Unbezwinglichkeit. Die Kostüme des Chors bringen eine faszinierende Geisterwelt aus dem Jahrhundert der Vernunft auf die Bühne. Die Pointe: Mit allem wurde die Aufklärung fertig, mit der Liebe nicht. Überragend in der Rolle der Manon: Kristine Opolais. Den Des Grieux singt Jonas Kaufmann. Intendanz: Nikolaus Bachler. Musikalische Leitung: Alain Altiloglu. Spannend und informativ. Ein Messer im Herz des Friedens http://www.dctp.tv/filme/ein-messer-im-herz-des-friedens-10vor11-23032015/ 2015-06-10T13:56:10Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv Man spricht vom 30-jährigen Krieg. Tatsächlich handelt es sich um mehrere Kriegsszenarien, die aufeinander folgten. Das einzige, was fast 30 Jahre nicht gelang, war, dass man die Kette der Konflikte beendete. Man spricht vom 30-jährigen Krieg. Tatsächlich handelt es sich um mehrere Kriegsszenarien, die aufeinander folgten. Das einzige, was fast 30 Jahre nicht gelang, war, dass man die Kette der Konflikte beendete. Der Brandstifter waren zu viele. Die Jahres dieses mörderischen Krieges sind durch höchst unterschiedliche Protagonisten gekennzeichnet: Was für ein Charakter war Generalissimus Graf Tilly, der Magdeburg verbrannte? Wie lässt sich der „Kriegsunternehmer“ Wallenstein beschreiben, der vom Krieg lebte und an ihm starb? Was für ein Bild gibt der Schwedenkönig Gustav Adolf, der im Nebel einer Schlacht kläglich umkam, von Räubern nackt ausgezogen und seines Glanzes beraubt? Der Historiker Ralf-Peter Fuchs über den 30-jährigen Krieg, dessen verwirrende Fronten (wenn auch nicht im Ausmaß) an die Konflikte in der heutigen Ukraine erinnern. Spannend und informativ. Der Mann der 193 Widersprüche http://www.dctp.tv/filme/der-mann-der-193-widersprueche/ 2015-06-10T10:39:46Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv Napoleons Charakter Der falsche Napoleon http://www.dctp.tv/filme/der-falsche-napoleon/ 2015-06-10T11:52:57Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv Jahre nach seinem Tod wurde der Leichnam Napoleons von St. Helena, einer einsamen Felseninsel im Atlantik, nach Frankreich überführt und im Invalidendom beigesetzt. Napoleons Josephs-Komplex http://www.dctp.tv/filme/napoleons-josephs-komplex/ 2015-06-15T12:02:27Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv Die Romanistin Ulrike Sprenger berichtet nach der Quellenlage. Es geht um 1798/99, eine merkwürdige Jahrhundertwende: "In drei Jahren geschieht mehr, als in einem ganzen Jahrhundert...". Eine Truppe jugendlicher Soldaten und Wissenschaftler, hochbegrabt und hochhysterisch, zieht 1798 aus, die Welt zu erobern. Zunächst wird Ägypten besetzt. Ein weiterer Marsch nach Konstantinopel oder Indien ist geplant. Anführer dieser militärischwissenschaftlichen Truppe ist der junge General Bonaparte, genannt "Weltgeist zu Pferd". Er gilt als Kampfmaschine der bürgerlichen Intelligenz und des Glaubens an die Mavhbarkeit. S. Freud hat am Beispiel des Ägyptenfeldzugs diesen Charaktertyp analysiert. Er sagt: Napoleon hat keinen Ödipus-Komplex, sondern einen Josephs-Komplex: Er steht im Wettbewerb mit seinen Brüdern so, wie es der biblische Josephs in Ägypten in der Josephs-Legende erlebt hat. Die Romanistin Ulrike Sprenger berichtet nach der Quellenlage. Es geht um 1798/99, eine merkwürdige Jahrhundertwende: "In drei Jahren geschieht mehr, als in einem ganzen Jahrhundert...". Napoleon im Winter http://www.dctp.tv/filme/napoleon-im-winter/ 2015-06-10T10:54:13Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv Eine Schlacht am falschen Ort. Seine stürmischen Siege und die Sturheit der russischen und preußischen Gegner haben Napoleons Armee von Paris in das abgelegene Ostpreußen geführt. Der Chefchirurg Napoleons: Baron Larrey http://www.dctp.tv/filme/der-chefchirurg-napoleons-baron-larrey/ 2015-06-10T11:16:10Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv In Ägypten und im kalten Osten Napoleon Bonaparte http://www.dctp.tv/filme/napoleon-bonaparte/ 2015-06-10T11:52:31Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv "Geboren um zu zerstören, trägt Bonaparte das Böse in sich, wie eine Mutter ihr Kind" / "Der Blick von rasender Kraft, wenngleich eiskalt" "Trotz allem Napoleon" http://www.dctp.tv/filme/trotz-allem-napoleon/ 2015-06-10T11:43:59Z 2015-06-10T00:00:00Z dctp.tv Alexander Puschkin über Napoleon in Jaffa