Neueste Filme - dctp.tv http://www.dctp.tv/filme/neu.atom 2017-07-18T09:47:58Z All rights reserved schnee von morgen Niemand betreibt Theorie ohne Grund http://www.dctp.tv/filme/niemand-betreibt-theorie-ohne-grund-10vor11-26062017/ 2017-07-18T09:47:58Z 2017-07-13T00:00:00Z dctp.tv Theorie, sagt Felsch, in Anknüpfung an Gente, ist etwas Aktives. Sie unterscheidet sich gründlich von der eher betrachtenden Hochschul-Philosophie. Es geht um Phantasie und Enthusiasmus. Der Ausbruch der studentischen Protestbewegung im Juni 1967 (begleitet von den Rebellionen in Paris und in Berkeley) liegt 50 Jahre zurück. Der politische Aufbruch war begleitet durch einen Hunger nach unbekannten Büchern. Der Enthusiast Peter Gente aus Halberstadt gründete aus diesem intellektuellen Aufbruch heraus später den Merve Verlag. Theorie, sagt Felsch, in Anknüpfung an Gente, ist etwas Aktives. Sie unterscheidet sich gründlich von der eher betrachtenden Hochschul-Philosophie. Es geht um Phantasie und Enthusiasmus. Die Renaissance der Theorie in den Jahren nach 1967 stützte sich stark auf die Kritische Theorie und deren Vertreter wie Walter Benjamin, Th. W. Adorno, aber auch auf den neu entdeckten frühen Marx und dessen sogenannte „Pariser Manuskripte“. Als der studentische Protest zu stagnieren begann, ersetzten die frischen neuen Theoretiker aus Frankreich wie Foucault, Derrida, Guattari und Deleuze den Bücherstrom und die Schwarzdrucke der Anfangszeit. Wie ein Scout sucht Philipp Felsch vom Kulturinstitut an der Humboldt Universität die Spuren eines bewundernswerten neugierigen Denkens, dem Menschen wie Peter Gente und Verlage wie der Merve Verlag und die Sachbuchabteilung des Suhrkamp Verlages in der Protestzeit vor 50 Jahren sich widmeten. Geschichte eines „langen Sommers der Theorie“. Trump klopft ans Tor der Welt http://www.dctp.tv/filme/trump-klopft-ans-tor-der-welt/ 2017-07-10T11:19:17Z 2017-07-10T00:00:00Z dctp.tv Die drei Fragen nach Post-Truth? Post-Fact? Post-West? (Ist der Westen am Ende, die Nato vor der Auflösung?) standen im Mittelpunkt der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Die drei Fragen nach Post-Truth? Post-Fact? Post-West? (Ist der Westen am Ende, die Nato vor der Auflösung?) standen im Mittelpunkt der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Der Schatten des neuen U.S.-Präsidenten lag über der Versammlung, zu der mehr als 100 Regierungschefs, Militärs und Wirtschaftsführer sich versammelt hatten. Der Leiter des Investigationsverbunds WDR, NDR und SZ, Georg Mascolo, das Mitglied der Chefredaktion der ZEIT, Holger Stark (er erlebte die vier letzten Jahre in den U.S.A.) und der Strategiespezialist Bruno Lezzi von der NZZ berichten. Mozart hat sich nie das Ohr abgeschnitten http://www.dctp.tv/filme/mozart-hat-sich-nie-das-ohr-abgeschnitten-10vor11-29052017/ 2017-07-05T10:17:41Z 2017-07-05T00:00:00Z dctp.tv Kultur & Entertainment haben gemeinsam, dass sie nur gut sind, wenn sie überraschen. Für Gottschalk, den amtlich ausgebildeten Deutschlehrer, gilt dabei die Dramaturgie der Schulpause, nicht die der Schulstunde Die Herzen der Welt bewegt schon immer die Musik: von den Beatles über die italienische Oper bis zu Richard Wagner. Regelmäßig sieht man Thomas Gottschalk und seine elegante Frau in Bayreuth und auf den Salzburger Festspielen. Der Abenddress immer etwas aus der Reihe tanzend. Heute: Thomas Gottschalk im Opernhaus. Jonas Kaufmann singt in MANON LESCAUT von Giacomo Puccini die Tenorrolle. Es geht um ein Paar, einen Fall von Liebe auf den ersten Blick. Das Glück endet tödlich in der Wüste. Was würde Thomas Gottschalks Mutter, Rutila Gottschalk, geboren 1922, von „Liebe auf den ersten Blick“ halten? Gar nichts. Und doch gehört Plötzlichkeit zum Gefühl. Andererseits: manche Liebe wächst über die Jahrzehnte. Gottschalk ist immer noch mit derselben Frau verheiratet. In Richard Wagners PARSIFAL sendet eine Mutter ihren Sohn als Narren in die Welt, damit er nicht so wird wie die üblichen Helden. Ist Wagners Parsifal ein Volltrottel oder ein „Menschentyp neuer Art“? Von dem neuesten Parsifal, der im Weißen Haus regiert, sagt Gottschalk: „Mir ist so viel Unbefangenheit an exponiertem Ort unheimlich.“ Er selbst wäre nicht gern U.S.-Präsident. „Obwohl ich befürchte“, fügt er hinzu, „dass ich gewählt worden wäre“. Kultur und Entertainment haben gemeinsam, dass sie nur gut sind, wenn sie überraschen. Für Gottschalk, den amtlich ausgebildeten Deutschlehrer, gilt dabei die Dramaturgie der Schulpause, nicht die der Schulstunde. Wäre er Kultusminister, würde er sämtliche Ministerialräte an die Front schicken: Deutschunterricht für Syrer. „Besser noch, wenn wir Deutschen Syrisch lernen.“ Ich brauche das Lachen, sagt Gottschalk, um das Leben erträglich zu finden. „Kunst und Kultur brauchen haben für mich keine Leidensmiene.“ Man muss sich auch nicht, wie Vincent van Gogh, das Ohr abschneiden, um seine künstlerische Phantasie auszuleben. Gottschalk: „Mozart hat sich nie das Ohr abgeschnitten!“ Über Liebe, Mutterwitz, aktuelles Geschehen und Musik. Auf der Hinterbühne eines Opernhauses nachts um halb eins. Begegnung mit Thomas Gottschalk. Spannend und informativ. "I wasn’t born to follow" http://www.dctp.tv/filme/i-wasnt-born-follow-10vor11-222052017/ 2017-07-05T10:04:14Z 2017-07-05T00:00:00Z dctp.tv Thomas Gottschalk hat ein unbefangenes Verhältnis zur Kultur. Musik, Nachrichten und Wissenschaft sind normalerweise Gegensätze, in der Kultur treffen sie zusammen. Am frühen Morgen ist er, von New York kommend, in München gelandet. Am Abend hat er einen 3-Stunden-Radio-Marathon im Bayerischen Rundfunk hinter sich gebracht. Jetzt, nachts halb eins, ist er zu Gast im Kulturmagazin. Thomas Gottschalk hat ein unbefangenes Verhältnis zur Kultur. Musik, Nachrichten und Wissenschaft sind normalerweise Gegensätze, in der Kultur treffen sie zusammen. Getrenntes zusammenzubringen, das ist der Beruf des Entertainers: dolmetschen, schlagfertig reagieren, überraschen, Trennlinien nicht beachten. Am kommenden Sonntag wird auf RTL die zweite Ausgabe von „Mensch Gottschalk: Was Deutschland bewegt“ gestartet. Eines der Themen dort heißt: Liebe kennt kein Alter. Macht Liebe blind? Macht Liebe hellsichtig? Ein weiteres Thema: Syrien. Zwei syrische Schwestern, Leistungsschwimmerinnen mit Olympia-Rang, retten in der Ägäis ein Schlauchboot voller Flüchtlinge. Der Mensch hört gern, was Freude macht. Wie erzählt man von Syrien? Nicht nur mit Elendsberichten. Dieses Land ist 4.000 Jahre alt. Unsere europäische Zivilisation stammt direkt vom Euphrat. Die Mutter von Jesus, ergänzt Thomas Gottschalk, sprach Aramäisch, eine der syrischen Sprachen. Gottschalk ist im Kulturmagazin angekommen. Der Beruf des Entertainers hat viel mit Friedensstiften zu tun. Berühmt ist die Szene, als der Literaturmensch Marcel Reich-Ranicki seinen Fernsehpreis den Veranstaltern vor die Füße werfen wollte. Da griff der Moderator Gottschalk ein. Ein Blitzfrieden kommt zustande in wenigen Minuten. Die Veranstaltung ist gerettet. Von seiner Mutter Rutila her hat Gottschalk zwei Eigenschaften: das positive Denken und die Widerborstigkeit. „Formatgrenzen achtet er nicht“. „I wasn’t born to follow“. Begegnung mit „Mensch Gottschalk“ auf dem unerwarteten Boden des Kulturmagazins in entspannter Stunde. Eulenspiegel, das ist mein Mann! http://www.dctp.tv/filme/eulenspiegel-das-ist-mein-mann-10vor11-19062017/ 2017-07-04T15:33:16Z 2017-07-04T00:00:00Z dctp.tv Wie viel Unsinn braucht der Mensch? Wie viel Ernsthaftigkeit und „bitterness“ hört er sich freiwillig an? Thomas Gottschalk über Frohsinn, Eigensinn, Tragik und gutes „storytelling“. Wie viel Unsinn braucht der Mensch? Wie viel Ernsthaftigkeit und „bitterness“ hört er sich freiwillig an? Thomas Gottschalk über Frohsinn, Eigensinn, Tragik und gutes „storytelling“. Thomas Gottschalk bringt Nachrichten und Stories wie die über einen Genossen aus der studentischen Protestbewegung von 1967, der 26 Genossinnen schwängerte, es geht um die Beatles in jenem „Summer of Love“, um das kürzeste Märchen der Brüder Grimm, um die Ballade „von dem Türken, der einen Tiger auf ein widersspenstiges Mädchen hetzte und vom Tiger verschlungen wurde“, und nicht zuletzt um den deutschen Freiheitshelden Till Eulenspiegel, der sich in eine Pferdehaut einnähte, einem Versteck, in dem kein Fürst ihn nicht gefangen nehmen konnte. Mit einem Gastspiel von Helge Schneider als Rundfunkgebührenverweigerer. Und mit einem Ausschnitt aus CARMEN sowie aus einer hinreißenden Operette von Oscar Straus an der Komischen Oper Berlin. Am Schluss singen wir die letzten acht Strophen von „Es war einmal ein treuer Husar“, die nicht jeder kennt. Arbeiten und Schlafen http://www.dctp.tv/filme/arbeiten-und-schlafen-10vor11-08052017/ 2017-06-07T10:56:49Z 2017-06-07T00:00:00Z dctp.tv Eine der großen Gegenpole der Arbeit, die aber bei jedem Menschen zum Lebenszusammenhang gehört, ist der Schlaf (entsprechend die Pausen, das Ausruhen, die Familie). Klassische Arbeit, auf die sich der Produzentenstolz von Menschen und ihre Integration in die Gesellschaft gründet, ist wie ein Eisberg. Den Unternehmer interessiert nur die Spitze, die betriebliche Leistung. Der Eisberg hat aber einen gewaltigen Unterbau, größer als das, was man sieht. Wenn man diesen Unterbau nicht beachtet, wird der Bauch der Titanic aufgeschlitzt. Wenn man die Menschen im Rust Belt der industriellen Wüste der U.S.A. nicht wahrnimmt, erlebt man Überraschungen wie den Wahlsieg von Donald Trump. Eine der großen Gegenpole der Arbeit, die aber bei jedem Menschen zum Lebenszusammenhang gehört, ist der Schlaf (entsprechend die Pausen, das Ausruhen, die Familie). Der Soziologe Prof. Dr. Dirk Baecker, Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke, untersucht die Zukunft der Arbeit auf dem Hintergrund der gesamten Innenausstattung des menschlichen Könnens, das sich in dem bloßen Arbeitsergebnis nicht erschöpft. Ein Mensch trägt immer sein Ganzes dorthin, wo er arbeitet. Es ist mein Herz, das explodiert http://www.dctp.tv/filme/es-ist-mein-herz-das-explodiert-10vor11-15052017/ 2017-06-07T11:15:02Z 2017-06-07T00:00:00Z dctp.tv Vor 50 Jahren gab es im „Summer of Love“ die Beatles. Die gibt es jetzt nicht mehr. Aber in einigen Stadtteilen Berlins bereitet sich etwas vor, das nicht viel schlechter klingt und sich ins Herz brennt. Musikmagazin mit dem beliebten Sänger/Songwriter, Schauspieler und Moderator. Mit Songs wie „Jetzt haben wir beide noch einen Schuss frei“, „Ja es kann hässlich werden“, „Wenn die Schuhe passen“, „Er gab sich wirklich Mühe“, „Was müssen das für Bäume sein, wo die Elefanten… “. Außerdem neue Songs, für die Sendung speziell improvisiert, wie „Der kleine Leutnant“ und „Als ich hübsch war und jung, waren meine Finger in jedermanns Mund“. Das ist ein Vers aus den Lichtenberg-Sonetten des amerikanischen Erfolgslyrikers Ben Lerner. Vor 50 Jahren gab es im „Summer of Love“ die Beatles. Die gibt es jetzt nicht mehr. Aber in einigen Stadtteilen Berlins bereitet sich etwas vor, das nicht viel schlechter klingt und sich ins Herz brennt. Begegnung mit Olli Schulz und seinen Songs. #DigitalCharta - Die Diskussion http://www.dctp.tv/filme/digitalcharta-workshop1/ 2017-06-06T09:35:59Z 2017-06-06T00:00:00Z dctp.tv Daniel Opper Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) Netzansichten http://www.dctp.tv/filme/rp17-netzansichten/ 2017-06-15T13:31:02Z 2017-06-01T00:00:00Z dctp.tv Daniel Opper Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) #DigitalCharta - Die Diskussion http://www.dctp.tv/filme/digitalcharta-workshop2/ 2017-06-01T10:53:53Z 2017-06-01T00:00:00Z dctp.tv Daniel Opper Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) Closing Ceremony http://www.dctp.tv/filme/rp17-closing-ceremony/ 2017-05-31T15:11:17Z 2017-05-31T00:00:00Z dctp.tv Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) Liebe ist härter als Beton http://www.dctp.tv/filme/liebe-ist-harter-als-beton-newsstories-23052017/ 2017-05-30T15:53:51Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Dieses Theater ist eine authentische Alchimistenküche für „Neuerung auf dem Theater“. Ein Doppelprogramm von 90 Minuten als Adieu. Seit mehr als 25 Jahren arbeitete die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin unter der Leitung von Frank Castorf als eine Brutstätte für überraschende Begabungen, innovatives Theater und interessante Grenzüberschreitung. Regisseure wie Christoph Schlingensief, Heiner Müller, der Intendant Frank Castorf selbst, Christoph Marthaler, René Pollesch und Herbert Fritsch haben an diesem Haus ihre (sehr verschiedenartigen, bunten) Spuren hinterlassen. Ein Zentrum der Arbeit sind die ganze Zeit über die Werkstätten. Im September wird die Leitung des Hauses wechseln. Zum Abschied ein intensiver Blick in die Werkstätten: die Schlosserei, die Tischlerei, die Kostümabteilungen, den Fundus und das aktive Geschehen hinter der Bühne, das die Zuschauer nicht sehen. Dazwischen, ebenfalls zum Abschied, legendäre Aufführungen wie PARISER LEBEN von Jaques Offenbach in der Regie von Christoph Marthaler, DIE MEISTERSINGER VON BERLIN mit Bernd Schütz als Hans Sachs und einer Besetzung, wie es der Pariser Werkstatt Offenbachs entspricht, von sieben Musikern und sechs Sängern und Schauspielern: Richard Wagner wird in dieser skelettierten Form (ohne die 196 Orchestermitglieder in Bayreuth) erst richtig schön. Das Bühnenbild vom aufrührerischen Jonathan Meese. Von René Pollesch die Erfolge SCHMEISS DEIN EGO WEG und der TRAVIATA-CHOR mit Sophie Rois in der Zweigstelle der Volksbühne im Prater-Garten. Von Christoph Schlingensief Ausschnitte aus seiner drei Tage währenden Mammut-Revue LOVE PANGS – DER SCHMERZKONGRESS. Von hier beginnt die Opernkarriere Schlingensiefs, die ihn mit dem PARSIFAL nach Bayreuth und dem FLIEGENDEN HOLLÄNDER bis Brasilien führt. Sophie Rois spricht über „Liebe härter als Beton“. Dieses Theater ist eine authentische Alchimistenküche für „Neuerung auf dem Theater“. Ein Doppelprogramm von 90 Minuten als Adieu. The word: ARBEIT (Work) http://www.dctp.tv/filme/word-arbeit-work/ 2017-05-30T11:41:09Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv The faith of a solitary sailor http://www.dctp.tv/filme/faith-solitary-sailor/ 2017-05-30T11:36:35Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Money gets things moving http://www.dctp.tv/filme/money-gets-things-moving/ 2017-05-30T11:34:14Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Which poet portrays the power of finances? http://www.dctp.tv/filme/which-poet-portrays-power-finances/ 2017-05-30T11:31:32Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Opium as a standard for banknotes http://www.dctp.tv/filme/opium-standard-banknotes/ 2017-05-30T11:20:42Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Regarding the rescue of a factory in East Berlin http://www.dctp.tv/filme/regarding-rescue-factory-east-berlin/ 2017-05-30T11:19:36Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv The rectangular Face http://www.dctp.tv/filme/rectangular-face/ 2017-05-30T10:30:30Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Maxwell's death http://www.dctp.tv/filme/maxwells-death/ 2017-05-30T10:27:25Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv Heiner Müller on post-heroic management http://www.dctp.tv/filme/heiner-muller-post-heroic-management/ 2017-05-30T10:25:18Z 2017-05-30T00:00:00Z dctp.tv "Wir hab’n Polizei!" http://www.dctp.tv/filme/rp17-wir-habn-polizei/ 2017-05-29T16:16:53Z 2017-05-29T00:00:00Z dctp.tv Thomas-Gabriel Rüdiger Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) Anonymous.Kollektiv & Migrantenschreck (Podiumsdiskussion) http://www.dctp.tv/filme/rp17-anonymouskollektiv-migrantenschreck/ 2017-05-29T11:04:28Z 2017-05-29T00:00:00Z dctp.tv Simon Hurtz & Karolin Schwarz Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) Arbeiten wir bald alle in der Cloud? http://www.dctp.tv/filme/rp17-arbeiten-wir-bald-alle-der-cloud/ 2017-05-29T10:34:30Z 2017-05-24T00:00:00Z dctp.tv Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE) Turkish delight http://www.dctp.tv/filme/rp17-turkish-delight/ 2017-05-29T10:38:30Z 2017-05-24T00:00:00Z dctp.tv Efe Kerem Sözeri Quelle: re:publica (CC BY-SA 3.0 DE)