Urheberrecht ist überall

Die Mär vom "Geistigen Eigentum"

Wenn - wie derzeit der Fall - bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers niemand ohne Genehmigung der Erben Filme, Fotos oder Texte verwerten darf, leide die Gesellschaft: kulturell und finanziell.


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Kaya Köklü vom Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht in München erklärt Philip Banse, warum der Urheber eines Werks nicht für alle Zeit entscheiden können darf, was mit seinem Film, Buch oder Musikstück geschieht. Wenn - wie derzeit der Fall - bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers niemand ohne Genehmigung der Erben Filme, Fotos oder Texte verwerten darf, leide die Gesellschaft: kulturell und finanziell.

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