Prof. Dr. med. Pascal Grosse über Hirn, Geschlecht, Biologie und Macht

Machtzentrale Menschenhirn

Das Menschenhirn ist eine Machtzentrale, die sich selbst erforscht.


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Die koloniale Welteroberung durch den westlichen Menschen und das Interesse der Anatomen für das menschliche Gehirn, das diesen Kolonialismus sich ausdachte, setzte im 18. Jahrhundert fast gleichzeitig ein: Das Menschenhirn ist eine Machtzentrale, die sich selbst erforscht. Bei dieser Welteroberung nach außen und nach innen mischen sich Wissenschaft und Vorurteil. Prof. Dr. med. Pascal Grosse, Arzt und Neurobiologe, berichtet. In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftskolleg zu Berlin.

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