Ingenieurin Pentak aus Tschernobyl berichtet

"Langsam wurde ich misstrauisch"

Überall Geheimhaltung, verräterische Vorzeichen, Unklarheit. Erst zwei Tage später kommt es zur Evakuierung.


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Wir hören, wie sich ein Mensch, der mit Technik vertraut ist, Kinder hat, aus den verstreuten Spuren, die auf ein Verhängnis schließen lassen, allmählich ein Bild macht. Überall Geheimhaltung, verräterische Vorzeichen, Unklarheit. Erst zwei Tage später kommt es zur Evakuierung. Die Bevölkerung einer Supermacht ist offensichtlich unvorbereitet. Wer in unserer Welt kann sagen, er wäre vorbereitet? Der Wert des Berichtes liegt vor allem in den Einzelheiten. "Allmählich wurde ich misstrauisch", sagt Oxana Pentak

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