Generäle im Vernichtungskrieg

Hitlers Heerführer von 1941

Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion sollte ein Blitzkrieg werden. Das "Unternehmen Barbarossa" endete jedoch nicht nur moralisch in einem Zusammenbruch.


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Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion im Sommer 1941 sollte ein Blitzkrieg werden. Fünfundzwanzig Heerführer verschiedener Ränge (darunter Panzergeneräle wie Guderian und Hoth, Strategen wie von Manstein, von Rundstedt und von Bock) führten den Angriff, der im Dezember in einer Katastrophe endete. Zu diesem Zeitpunkt waren traditionelles "Kriegshandwerk" und Kriegsverbrechen heillos miteinander vermischt. Privatdozent Dr. Johannes Hürter, Militärhistoriker, hat in seinem eindrucksvollen Buch HITLERS HEERFÜHRER das "Unternehmen Barbarossa" (wie die geheime Bezeichnung des Ostfeldzugs hieß), Hitlers Einfluss und die besonderen Charaktere der fünfundzwanzig Heerführer beschrieben. Generäle in einem nicht ganz gewöhnlichen Krieg. Die Geschichte eines fachlichen und moralischen Zusammenbruchs.

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