Helge Schneider und Peter Berling im Orbit

Im Weltall braucht man keine Lesebrille

Man macht sich als Laie keine Vorstellung davon, wie einsam sich der Raumpilot im Kosmos fühlt. Für die Augen ist alles entweder im engen Cockpit zu nah oder, so wie die Sterne, zu weit entfernt.


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Man macht sich als Laie keine Vorstellung davon, wie einsam sich der Raumpilot im Kosmos fühlt. Für die Augen ist alles entweder im engen Cockpit zu nah oder, so wie die Sterne, zu weit entfernt. Umso aufmerksamer lauscht das Ohr. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass es Geister im Orbit gibt. Der Raumpilot kann aber die Stimmen von Geistern und die der ihn umgebenden Gestirne nicht unterscheiden. Oft hilft dann ein Lied, wie "Kleine Taschenlampe, brenn". Ganz anders die Probleme des im Orbit reisenden Unternehmers und Erfinders Hubi Schultz. Er ist Spezialist für die Bearbeitung von Silizium (d.h. Sand) unter Bedingungen des Orbits. Hier ist der Sand der Namib-Wüste gelegentlich wertvoller als Diamanten.

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