Karl-Heinz Mücke bis zuletzt in Bereitschaft

Der Stenograph Adolf Hitlers

Peter Berling als Stenograph des Führers.


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Seit sich im Sommer 1942 Hitler mit seinen Generalen zerstritt, wurden alle Lagebesprechungen des Führers stenographisch protokolliert. Noch am 30. April 1945, dem Todestag Hitlers, befand sich der vereidigte Reichstagstenograph Standartenführer Karl-Heinz Mücke im Bunker unter der Reichskanzlei in Bereitstellung. Es kamen keine Aufträge mehr. Zum ersten Mal in seinem Leben sah sich Mücke aber mit einer solchen Flut von Tagesereignissen konfrontiert, dass er sie nicht mehr in Echtzeit stenographisch notieren konnte. Mit über 400 Silben pro Minute in der Eilschrift von Stolze-Schrey gehört er zur Weltelite der Stenographen und wäre olympiareif. Peter Berling als Stenograph des Führers.

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