"Der fliegende Holländer" an der Staatsoper Stuttgart

Ach, ohne Hoffnung, wie ich bin

Hoffnung lässt sich nicht bremsen, so wenig wie sich das "Urvertrauen" aufzehrt. Menschen leben davon.


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Den Satz "Ach! Ohne Hoffnung ..." sagt der "bleiche Mann", der Held Wagners, der sich, von Gott zu ewiger Sturmfahrt in den Meeren verurteilt, nach der Erlösung durch eine ihm treue Frau sehnt. Im Roman "Luft und Liebe" von Anne Weber heißt es: "Meine Hoffnung war wie bei einem Fahrzeug, das auf glattem Eis plötzlich gebremst wird, noch 100 Meter weiter gerutscht. Es war meine eigene Hoffnung." Hoffnung lässt sich nicht bremsen, so wenig wie sich das "Urvertrauen" aufzehrt. Menschen leben davon.

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